Wochenendpläne^^

Atemlos im Bücherchaos …

Ja, endlich Wochenende und damit Zeit, den SUB etwas abzubauen.
Lange habe ich überlegt, was wohl meine nächste Lektüre wird und eigentlich wollte ich mit „Trackers“ ja warten, bis alle Teile erschienen sind, aber ich bin einfach zu neugierig, was sich Nicholas Sansbury Smith wohl dieses Mal hat einfallen lassen, also steht meine Wochenendlektüre fest.
Und falls ich es nach dem zweiten Teil nicht mehr aushalte, habe ich ja noch die englischen eBooks, für den allergrößten Notfall, sozusagen, aber erstmal schauen, ob es überhaupt so weit kommt, denn natürlich stehen auch noch ein paar andere Dinge an, der Aufbau von Billy-Regal Nummer 6 zum Beispiel.
Natürlich geht das fix, bedeutet aber auch, dass ich alle meine Bücher wieder umsortieren muss und das dauert…

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Monatsrückblick Juni 2019

Wie schnell doch die Zeit vergeht, schon ist wieder ein Monat rum.
Diesmal habe ich mich vor allem den Werken gewidmet, die schon etwas länger im Regal stehen, aber natürlich sind auch ein paar Neuerscheinungen dabei, man muss ja auf dem Laufenden bleiben…^^

„A head full of ghosts“ – Paul Tremblay
„Eine Nacht in der Hölle“ / „Sein Schmerz“
„Fragmente“ – Stefan T. Pinternagel
„Ich bin der Zorn“ – Ethan Cross
„The Mountain King“ – Rick Hautala
„Tödliches Andenken“ – Simon Geraedts
„Totentanz – Die Welt verwest“ – Moe Teratos
„Header 2“ – Edward Lee
„Sie erwacht“ – Jack Ketchum
„Lullaby“ – Chuck Palahniuk
„Engelsgleich“ – Martin Krist
„Georgetown – Sinnfinsternis“ – Reyk Jorden
„Brutal“ – Christopher Triana
„Böses Kind“ – Martin Krist

„1793“ nehme ich mit in den Juli, das war dann doch ein bisschen zu dick, um es noch komplett durchzuackern.^^

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Sonntagslektüre

Ja liebe Leute, der Sonntag ist der perfekte Tag, um etwas Neues auszuprobieren oder den SUB etwas abzubauen.
Nach endlos langen Überlegungen habe ich diesmal im Regal nach Chuck Palahniuk gegriffen, der dort mit einigen seiner älteren Werke schon eine ganzen Weile vor sich hindümpelt.

Nach dem Blutgehalt und der Opferzahlen der letzten gelesenen Bücher wollte ich es etwas ruhiger angehen, der Gesichtsausdruck der Miez zeigt, dass es dann doch etwas anders kam.

Wer Palahniuk kennt, weiß, was ich meine…^^

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Geschützt: „A Head Full Of Ghosts – Ein Exorzismus“ – Paul Tremblay

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Pfingstlektüre

Ich bin gespannt, wie weit ich tatsächlich komme …^^

Ach ja, der Feiertag steht vor der Tür, ein entspanntes, langes Wochenende, das förmlich nach Lesen schreit.
Vielleicht schaffe ich es ja sogar, endlich „Ich bin der Zorn“ zu Ende zu lesen, aus dem SUB hab ich schon „A head full of ghosts“ gefischt, das habe ich mir schon so lange vorgenommen und als krönenden Abschluss „1793“, auf das bin ich echt gespannt.
Na dann schauen wir mal, wie weit ich komme…

PS: Okay, natürlich habe ich mein mir selbst auferlegtes Pensum nicht geschafft, lach, aber jetzt zum Montagabend starte ich doch noch mit „1783“, immerhin^^

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Achtung, eine Durchsage…^^

Der Eine oder Andere hat es ja sicherlich schon mitbekommen, ab heute starte ich in meinem neuen Job, der mich zum Festa Verlag geführt hat.
Über diese Chance freue ich mich natürlich sehr, allerdings bedeutet das auch, dass ich mich nun erstmal einarbeiten muss und deswegen werde ich hier in nächster Zeit erstmal etwas kürzer treten.
Aber keine Sorge, es gibt mich weiterhin und auch meine Bücherstapel werden wie gewohnt immer weiter anwachsen, nur wird mir erstmal wohl die Zeit fehlen, mich über das Gelesene ausführlich auszulassen.
Wer irgendwas will, weiß, wie er mich erreicht.
In diesem Sinne, habt alle einen tollen Start in die neue Woche.

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Monatsrückblick Mai 2019

Der Mai war durchaus durchwachsen, nicht jedes der 18 Bücher habt meinen Geschmack getroffen, aber man muss halt auch mal danebengreifen, wie heißt es doch so schön?
Versuch macht klug…^^
Der größte Fehlgriff war für mich Tim Curran, den ich eigentlich sehr gerne lese, diesmal wusste er allerdings nicht zu überzeugen.
Dafür hab ich mit Chris Carters neuestem Werk mal wieder meine Englischkenntnisse ein bisschen aufgefrischt.
Vorsatz: Ich sollte definitiv mehr Bücher im Original lesen…

„Racheopfer“ – Ethan Cross (4/5)
„Die Wiedererweckten der Herbert West“ – Tim Curran (2,5/5)
„Milestone“ – Kealan Patrik Burke (3,5/5)
„Profiling Murder – Blutige Tränen“ – Dania Dicken (3,5/5)
„Hunting Evil“ – Chris Carter (4,5/5)
„Garten der Schmetterlinge“ – Dot Hutchison (3,5/5)
„Lautloser Feind“ – Andrew Holland (3,5/5)
„Ich bin die Nacht“ – Ethan Cross (4/5)
„Ich bin die Angst“ – Ethan Cross (4/5)
„Ich bin der Schmerz“ – Ethan Cross (4/5)
„Henker“ – Michael Barth (4/5)
„Hütte Nummer Drei“ – Michael Dissieux (3,5/5)
„Sukkubus – Dämonin der Lust“ – Krystan Knight (4/5)
„10 Stunden tot“ – Stefan Ahnhem (3/5)
„USA 2084“ – Pjotr X (3/5)
„400 Tage der Erniedrigung“ – Wrath James White (3,5/5)
„A million Ways to die in the West“ – Seth MacFarlane (3,5/5)
„Touch the Flame“ – Zoran Drvenkar (3/5)

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Verlosung Wrath James White

Die Verlosung ist beendet, hier gibt es nun die beiden glücklichen Gewinner:

Fabian kann sich über die signierte Ausgabe des „Teratologen“ freuen

und Autogrammkarte und Magnet gehen an Mike Pusch.

Herzlichen Glückwunsch, ich habe euch beiden eine Mail geschickt, also bitte melden.

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„A million Ways to die in the West“ – Seth MacFarlane

Ein Schafjunge auf Abwegen …

Albert Stark ist Schafzüchter im wilden Westen und ein Feigling und Schwarzmaler.
Nachdem er sich mal wieder vor einem Duell gedrückt, aber immerhin einen Streifschuss am Bein abgekriegt hat, trennt sich seine Freundin von ihm und er steht vor einem Scherbenhaufen, er will nur noch weg aus dieser verdammten Stadt.
Dann taucht Anna mit ihrem Bruder auf, er klagt ihr sein Leid und sie will ihm helfen, was er allerdings nicht ahnt, ist, dass sie die Frau eines berüchtigten Revolverhelden ist.
Mit ihrer Hilfe will er Louise zurückgewinnen, die inzwischen mit dem Bartschneider des Ortes, einem reichen Schnösel, angebandelt hat.
Entgegen seiner Überzeugung lässt sich Albert auf ein Duell mit ihm ein, denn will er die Frau zurückhaben, koste es, was es wolle und dazu muss er beweisen, dass er ein Mann ist, zum Glück ist Anna eine fantastische Schützin und gibt ihm Nachhilfe.
Das Ganze geht jedoch nur so lange gut, bis ihr Mann auftaucht…

Gleich zu Beginn, ich liebe „American Dad“ und „Family Guy“, aber „A million Ways to die in the West“ zündet bei mir irgendwie nicht richtig.
Klar kann man ab und zu mal grinsen, aber ich habe mir mehr erhofft.
Albert ist der typische Loser, bevor Louise ihn verlässt, ist er mit seinem Leben jedoch einigermaßen zufrieden, auch, wenn er den wilden Westen schon vorher gehasst hat, es ist aber auch verdammt gefährlich, dort zu leben.
Allerdings muss ich zugeben, zumindest die immer wieder eingestreuten Todesarten sind sehr unterhaltsam, mehr möchte ich an dieser Stelle dazu gar nicht sagen.^^
Die Story an sich ist vorhersehbar, das ist aber gar nicht so das Problem, die Figuren sind alle wandelnde Klischees.
Klar ist das auch bei „Family Guy“ und „American Dad“ nicht anders, aber da kann ich drüber lachen, hier nicht.
Neben Alfreds oberflächlicher Ex sind da noch sein bester Freund, ein gutmütiger Trottel und dessen Freundin Ruth, die beste Nutte in der Stadt, die alles mitmacht, aber vor der Ehe keinen Sex mit ihrem Freund haben will.
Die beiden sind einfach herrlich und für mich persönlich das Highlight im Buch, denn auch Anna, die Gangsterbraut, ist mir zu flach…
Hätte ich mir „A million Ways to die in the West“ als Film angesehen, hätte ich wohl abgeschaltet, hier habe ich die ganze Zeit gewartet, dass der große Knall noch kommt, tat er aber nicht, mehr als 3,5 von 5 Pistolenkugeln sind deshalb auch nicht drin, daran kann auch das Cover mit den beiden Duellanten, dass ich sehr gelungen finde, nichts ändern …

• Titel:                                      „A million Ways to die in the West“

• Autor:                                     Seth MacFarlane

• Verlag:                                   Eichborn

• Format:                                 Hardcover

• Seitenzahl:                           207 Seiten

• ISBN:                                    978-3-84790582-0

• Genre:                                    Roman, Humor

• Bewertung:

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„Lautloser Feind“ – Andrew Holland

In der Hitze Havannas …

Der achte Fall für Howard Caspar entführt uns diesmal nach Cuba, in ein Land, das bekanntlich nicht die besten Beziehungen zu Amerika pflegt, deshalb sollen die Diplomaten dort auch bald nach Hause zurückkehren.
Jill ist 15, lebt mit ihrem Vater in der Botschaft und schert sich nicht um die bestehende Ausgangssperre, sie ist verliebt und will Zeit mit ihrem Freund verbringen, hofft sogar, ihn irgendwie mit zurück nach Hause zu nehmen.
Natürlich sind ihre Streifzüge im Alleingang keine gute Idee, denn sie endet, mit Glassplittern gespickt, angebunden mitten in der Stadt, wo sie förmlich hingerichtet wird.
Auch Viola lebt in der Botschaft, natürlich kannte sie Jill und will wissen, was ihr passiert ist und so trifft sie sich mit deren Freund, den sie insgeheim in Verdacht hat, in den Mord verstrickt zu sein.
Der Junge erzählt ihr, was er weiß und scheint zutiefst erschüttert, Viola glaubt ihm.
Doch auch sie verschwindet nach dem Treffen spurlos.
Caspar wird vom Militär um Mithilfe gebeten, eigentlich will er nicht nach Cuba fliegen, erst recht nicht ohne sein Team, aber natürlich übernimmt er den Fall dennoch…

Ich muss zugeben, ich habe nicht alle Bände gelesen und deswegen fehlte mir so ein bisschen der Überblick, doch nicht nur deshalb ist es nicht unbedingt mein Lieblingsteil der Reihe.
Auf diese Art und Weise zu morden, ist mir neu und auch ziemlich bösartig, trotzdem hat mich dieser Fall irgendwie nicht so wirklich gefesselt, was an den Akteuren lag und auch am Schauplatz.
Ich habe nichts gegen Cuba, das Land wurde toll beschrieben, man hat die Hitze und den Schweiß förmlich auf der eigenen Haut gespürt, aber dieses Herumreiten auf dem Zwist zwischen Amerika und Cuba hat mich genervt.
Ja, diese Schallwellenangriffe gab es tatsächlich und das in einem Buch zu verwenden, finde ich genial, trotzdem hat mich die Geschichte nicht mitgerissen.
Vielleicht auch, weil ich mit den beiden Diplomatentöchtern nicht warm geworden bin, beide lassen sich von demselben Schönling umgarnen?
Die Väter von beiden sind … (Upps, ich will ja nicht spoilern, aber das war mir irgendwie alles ein bisschen zu viel des Guten.)
Dasselbe trifft übrigens auf den Täter zu, klar will er Rache, aber hey, vorher muss er so viele Dinge im Alleingang schaffen und hat davon keine Ahnung, trotzdem funktioniert alles reibungslos.
Ich weiß, ich denke wahrscheinlich schon wieder zu viel nach, aber so bin ich nun mal.^^
Gefallen hingegen hat mir Caspars innerer Kampf mit sich selbst.
Zwar ist die langersehnte Adoption endlich durch, dafür steht jedoch ein Gerichtstermin an, der dunkle Erinnerungen weckt.
Howard Caspar ist zweifelsfrei ein Sympathieträger, trotzdem steht er meiner Meinung nach diesmal etwas im Hintergrund.
Das Cover hat mich sehr stark an Cody McFadyens „Die Stille vor dem Tod“ erinnert, auch da gibt es den erhobenen Zeigefinge vor den Lippen, zum Inhalt passt das Bild jedenfalls nicht wirklich, auch wenn Stille und Schallwellen dann ja doch irgendwie passt.
Formulieren wir es anders, bei dem Cover denke ich eher an andere Dinge, so.^^
Alles in allem ist „Lautloser Feind“ natürlich spannend, sonst hätte ich es weggelegt, aber für mich bisher trotzdem der schwächste Teil der Reihe, auch wenn das viele sicherlich anders sehen, Fazit: 3,5 von 5 Glasscherben…

• Titel:                                      „Lautloser Feind“

• Autor:                                     Andrew Holland

• Verlag:                                   Independently published

• Format:                                  Taschenbuch

• Seitenzahl:                           300 Seiten

• ISBN:                                      978-1092838238

Genre:                                    Thriller

• Bewertung:

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