Monatsrückblick März

Oh man, das neue Jahr ist nun schon wieder zu einem Viertel um, wie doch die Zeit vergeht.
Und wie beschissen ein Monat sein kann, der ganz normal begonnen hatte und bis zum Meet & Greet mit Matt Shaw eigentlich auch gut lief, aber danach…
Nun ja, die Story kennt ja jeder selbst, deshalb werde ich mich darüber nicht auslassen, nein, das erspare ich euch.
Zum Glück geht Lesen ja trotzdem immer und meine Vorräte sollten für eine ganze Weile reichen, auch wenn gestern mal wieder so eine Intelligenzbestie meinte, ich solle doch mal meine Art von Literatur überdenken.
Nun ja, nein, werd ich nicht, denn ich find sie gut und was wer anders davon hält ist mir sowas von schnuppe, erst recht, wenn ich denjenigen nicht mal kenne.
Okay, gemotzt hab ich auch, erledigt.^^
Diesmal nehm ich übrigens „Eat Local(s)“ von Danny King mit in den neuen Monat und nein, das ist kein Aprilscherz.

Und bevor ich es vergesse, hier meine gelesenen Bücher im März:

♦ „Leid und Schmerz“ – Michael Merhi
♦ „Lost Souls“ – Thomas Finn
♦ „Tortured Souls“ – Clive Barker
♦ „Mr. K“ – J. A. Konrath
♦ „Meph“ – Nici Hope
♦ „Blutbesudelt Oz“ – Christopher Golden, James A. Moore
♦ „Oktopus“ – Matt Shaw
♦ „Der Nagelkiller“ – J. A. Konrath
♦ „Clown“ – Matt Shaw
♦ „Up All Night“ – Matt Shaw
♦ „Die Gequälte“ – Rebekah Stoke
♦ „Die Chroniken von Alice 1“ – Christina Henry

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Gewinnauslosung zu „Blut schweigt niemals“

So, nachdem ich die Auslosung der Gewinnerin (ja, es waren diesmal tatsächlich nur weibliche Teilnehmer) gestern aufgrund chronischer Faulentitis verschoben hab, gibt es heute nun jemanden, der sich über eine signierte Ausgabe von Stephan Harborts „Blut schweigt niemals“ freuen kann.

Und man mag es kaum glauben, diesmal hab ich tatsächlich geschafft, was bisher nie geklappt hat, denn nicht ich bin Schuld am Ergebnis, sondern mein Kater und dabei heißt es doch, schwarze Katzen bringen Pech.
Gut, dieses Mal wohl nicht, zumindest für einen von euch.

Den anderen beiden Fluffeln war die Sache allerdings nicht wirklich geheuer und sie haben sich kurzerhand aus dem Staub gemacht, ganz wie immer, dabei hab ich so schön mit den provisorischen Losen geraschelt…

Wie ihr seht, hat Church sich erbarmt, schimpft also bitte auf ihn.

Mary PostMortem, ich wünsche dir ganz viel Spaß mit deinem Buch und dem Rest drücke ich ganz fest die Daumen für nächstes Mal.

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DeadTedBears by Matt Shaw

Kuschelteddy

Heute geht es mal nicht um Bücher, dafür möchte ich euch gern meinen neuen Bettgenossen vorstellen, der gerade hier ankam.
Nun gut, er ist etwas mitgenommen, deswegen hat er ja auch erstmal Bett Ruhe verordnet bekommen und ich hoffe, er erholt sich nicht so schnell.
Wobei er ja eigentlich falsch ist, denn wie man bei genauerem Hinsehen erkennen kann, schimmert da doch oben tatsächlich etwas Hirn durch und was sagt uns das?
Genau, der Teddy ist eigentlich eine sie.^^
War das gemein?
Egal…

PS: Natürlich habe nicht ich das arme Tierchen so gequält, nein, der bemitleidenswerte Fellträger stammt aus Matt Shaws kleinem Etsy Shop und ich muss sagen, die Lieferung aus England erfolgte schneller als bei manchen Sachen, die ich hier in Deutschland bestellt habe, klingt komisch, ist aber so.

Wenn ihr also ein Kuscheltier für eure Kinderchen braucht oder so wie ich einfach nur jemanden, mit dem ihr das Bett teilen könnt, dann schlagt zu.^^

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„Up All Night“ – Matt Shaw

Eins, zwei, Freddy kommt vorbei …

Jeder kennt das Szenario, ein einsamer Kerl nachts in einem Club.
Er spendiert Seiner Auserwählten Drinks, in der Hoffnung, bei ihr landen und sie flachlegen zu können.
So ergeht es Tony und er scheint Erfolg zu haben, denn nach einer weiteren Runde folgt endlich das erwartete: „Zu dir oder zu mir?“
Kurzentschlossen folgt er der hübschen Tracey in ihr nicht ganz so hübsches Heim, ein Fehler, wie sich herausstellt…

Auch Matt Shaws „Up All Night“ kommt mit wenigen Protagonisten aus, eigentlich sind da tatsächlich nur Tony und Tracey, die beide das schnelle Vergnügen suchen, allerdings aus völlig unterschiedlichen Gründen.
Der arme Kerl hält seine Eroberung tatsächlich für einen guten Fang, bis er in ihrer Wohnung ankommt…
Während man Tonys Gedankengänge verfolgen kann, erfährt man über Tracey nicht wirklich viel.
Dafür gibts gefühlt auf jeder Seite mindestens ein „Fuck“ oder etwas ähnliches, ach ja, ich liebe die englische Sprache, ein gepflegtes Fuck passt einfach immer.^^

„Up All Night“ ist genau das, was drinsteht, Fan Fiction, nicht mehr und nicht weniger.
Wer also hier auf ein „richtiges“ Buch hofft, wird natürlich enttäuscht sein, schon allein aufgrund der Länge und der wirklich großen Schrift und nicht zu vergessen, es ist auch noch in Ausländisch.^^
Das zur Vorwarnung.
Wer also für ein paar Minuten dem tristen Alltag entfliehen will, kann Tony zu seiner Affäre begleiten, um hinter ihr kleines Geheimnis kommen.
Nein, das Büchlein ist mit Sicherheit kein Meisterwerk, aber es hat mich trotzdem gut unterhalten, vielleicht gerade deswegen.
Vielleicht aber auch wegen der vielen Kraftausdrücke, wer weiß das schon.
Das Cover find ich übrigens sehr gelungen, dafür gibt es ausnahmsweise mal ein halbes Pünktchen extra.
Und wenn ich ein Äuglein zudrücke, werden es so sogar 4 von 5 Blutlachen.

• Titel:                                      „Up All Night“

• Autor:                                    Matt Shaw

• Verlag:                                   /

• Format:                                   Taschenbuch

• Seitenzahl:                           56 Seiten

• ISBN:                                      /

• Genre:                                   Horror

• Bewertung:

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Wohnzimmerlesung Stephan Harbort, 11.03.2020

True Crime auf der Couch …

Was tut man, wenn man bereits alle Folgen von „Medical Detectives“ kennt, die Bücher von Stephan Harbort gelesen hat und von True Crime einfach nicht genug bekommt?
Richtig, man holt sich den netten Onkel von der Kripo nach Hause, um im kleinen Kreis entspannt zu plaudern.
Die Meisten dürften Stephan als Gastkommentator im karierten Hemd von „Medical Detectives“ kennen, inzwischen hat er allerdings auch einige Bücher veröffentlicht, unter anderem zum Thema Serienmörder.


Auf den Termin hatte ich lange gefreut und so machte sich nach der Absage der Buchmesse doch ein wenig Panik breit, dass unser kleines Meeting auch dem Corona-Chaos zum Opfer fallen könnte.
Glücklicherweise war da ja noch alles recht überschaubar und so warteten hier 13 Leute gespannt auf den netten Herrn von der Polizei, der wenig später mit vollgepackten Koffer und seinem neuesten Werk im Gepäck anrückte.

Da wir uns vorher auf kein festgelegtes Programm geeinigt hatten, war es an uns zu entscheiden, worüber wir reden wollten, die Auswahl war dementsprechend groß.
Eine Lesung in dem Sinn war es also eigentlich auch nicht, eher eine kleine Diskussionsrunde, aber das ist einfach kein schöner Titel.^^
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es dann auch schon mitten rein ins Geschehen und natürlich waren auch Fritz Honka und Markus Mundo ein Thema.
Wir haben in ein Verhör reingehört, es kamen einige psychologische Aspekte zur Sprache und auch ein paar Tipps, wie man sich verhalten soll, wenn man tatsächlich mal zum Opfer wird, aber natürlich gibt es auch dazu keine allgemeingültigen Fakten, denn jeder tickt ja bekanntlich anders.

Trotzdem war es natürlich interessant, zumindest einen kleinen Einblick in den Kopf von Tätern zu bekommen und so vielleicht zukünftig auf ein paar Dinge mehr zu achten, auch wenn es kein Patentrezept gibt.
Alles in allem war es ein sehr gelungener Abend, der nur eins hätte sein können: etwas länger.
Ich persönlich bevorzuge ja eh kleinere Veranstaltungen, sie sind einfach komplett anders als irgendwelche Massenaufläufe, wo immer wieder dieselben Fragen gestellt werden…

Stephan hat uns einen etwas anderen Einblick in seine Arbeit gewährt, über Dreharbeiten, Kollegen und Ermittlungen gesprochen und sich unseren Fragen gestellt, dafür nochmal ein dickes fettes Dankeschön und auf das Angebot für eine erneute Zusammenkunft kommen wir gerne zurück, sobald sich die Gelegenheit bietet, denn selbst mal ein bisschen Ermittler zu spielen, hört sich durchaus verlockend an und vielleicht zieht ja dann der eine oder andere sogar einen Jobwechsel in Betracht.^^

Und liebe Leute da draußen, wenn ihr die Chance auf eine Lesung in eurer Nähe habt, (immer vorausgesetzt natürlich, dass ihr mit den Thema Verbrechen und Verbrechern auch etwas anfangen könnt) dann nutzt sie und sei es nur, um dem Onkel aus dem Fernsehen mal persönlich hallo zu sagen, der freut sich nämlich darüber.

Ach ja und bevor ich es vergesse, Stephan hat mir ein signiertes Exemplar von „Blut schweigt niemals“ und eine Autogrammkarte zum Verlosen dagelassen, also hinterlasst mir bei Interesse bitte wie üblich einen Kommentar hier unter dem Originalpost und ich werde wie üblich einen Gewinner auslosen.
Diesmal habt ihr bis zum 30.03.2020 um 20 Uhr Zeit in den Lostopf zu hüpfen.
Ich drücke euch allen ganz fest die Daumen.

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„Clown“ – Matt Shaw

Kinderschreck …

Tagsüber ist er der lustige Clown im Park oder auf Kindergeburtstagen, zu Hause sieht es dann allerdings etwas anders aus, denn da trifft er immer wieder auf den unerwünschten Mitbewohner.
Dass der sich über Job und Verkleidung lustig macht, ist zwar nicht schön, aber noch zu ertragen, so richtig mies wird es aber erst, als er ihn stolz zur Leiche eines von ihm ermordeten Jungen bringt und im Keller grauenvolle Bilder auftauchen.

„… Are we not one and the same?“
„I am nothing like you.“
„You are me!“
„I´m not!“
„When people see me, they see you.“
„No. When people see you, they see a monster. When they see me, they see an entertainer.“

Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust, so lässt sich das Leben des Ich-Erzählers wohl am Besten beschreiben, dabei muss man aber erstmal rauskriegen, wer gerade erzählt.
Gut, meist geschieht das abwechselnd und selbst wenn nicht, sind „gut“ und „böse“ doch recht einfach auseinanderzuhalten.
Glaubt man anfangs noch an den unerwünschten „Mitbewohner“, wird recht schnell klar, dass es sich um eine dissoziative Identitätsstörung handelt, in der beide Charaktere sehr gegensätzlich agieren.
Irgendwie musste ich sofort an „Joker“ denken, liegt bei einem Clown ja auch sehr nahe.
Einen blumigen Schreibstil kann man bei diesem Thema natürlich nicht erwarten und eigentlich wollte ich mir bei jedem Fuck einen Gin Tonic gönnen, zum Glück habe ich diesen Plan nicht in die Tat umgesetzt, ansonsten könnte ich morgen wohl nicht arbeiten.^^

Ein Mann, zwei Gesichter, das Cover passt wie die Faust aufs Auge und auch die Warnung sollte man sich zu Herzen nehmen, besonders, da es sich bei den meisten Opfern um Kinder handelt und die eben nicht mit Samthandschuhen angefasst werden.
Wer also noch eine Rechnung mit den brüllenden Nachbarsblagen offen hat, sollte hier zugreifen…^^
Dass Matt Shaw für doch etwas kranke Stories steht, sollte einem auf jeden Fall bewusst sein, bevor man zum Buch greift und natürlich auch, dass es sich hierbei um die englischsprachige Ausgabe handelt, auf Deutsch es nämlich noch nicht zu haben.
Ich persönlich habe übrigens keine Angst vor Clowns, auch wenn ich mit „Es“ großgeworden bin, aber vor diesem Kerl hier sollte man sich besser in Acht nehmen.
So, nun sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt, von mir gibt es diesmal 4 von 5 Blutlachen.

• Titel:                                      „Clown“

• Autor:                                     Matt Shaw

• Verlag:                                   CreateSpace Independent Publishing Platform

• Format:                                  Taschenbuch

• Seitenzahl:                            122 Seiten

• ISBN:                                     978-1523903658

• Genre:                                     Horror

• Bewertung:

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„Oktopus“ – Matt Shaw

Let´s have a Party …

Ich muss gestehen, ein bisschen überrascht hat „Oktopus“ mich schon.
Natürlich ist es kein Meisterwerk, trotzdem hatte ich mehr Trash und weniger Handlung erwartet, einfach ein bisschen Abschalten abends auf der Couch.

• Titel:                                      „Oktopus“

• Autor:                                     Matt Shaw

• Verlag:                                   Festa

• Format:                                  Hardcover

• Seitenzahl:                            412 Seiten

• ISBN:                                     /, limitierte Sonderausgabe zur Leipziger Buchmesse

• Genre:                                     Horror

• Bewertung:

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Bettlektüre

Nichts für Pussis …

Nachdem dieses Buch so viel Aufsehen erregt hat, wie kein anderes von Festa, schneller ausverkauft war als gedacht und und so natürlich einige Nerven gekostet hat, komme ich natürlich nicht umhin, mir dieses epochale Meisterwerk nun auch endlich zu Gemüte zu führen.
Nach der großen Matt Shaw Sause und all den Durchgeknallten, die das Buch schon gelesen haben, kann ich mich dem natürlich nicht weiter entziehen, kurz gesagt, was muss, das muss halt einfach.
Gut, gestartet bin ich schon gestern Abend, leider allerdings nicht stilgerecht in Tentakelbettwäsche, ich muss zugeben, meine hatte nur Sterne…
Ja, ein bisschen schäme ich mich, aber wirklich nur ganz geringfügig.

Lange Rede, kurzer Sinn, ja, ich lese gerade „Oktopus“, bin aber noch nicht mal bei der Hälfte, allerdings lässt sich das heute nachholen.
Und um Deine Frage zu beantworten, Matt, nein, ich habe keinen Bock auf Party, zumindest nicht auf diese, ich bin jetzt nicht so unbedingt die Tentakel-Liebhaberin.
Aber danke trotzdem für die Einladung, man muss halt alles mal ausprobieren, nicht wahr?

In diesem Sinne werde ich mich mal weiter meiner doch etwas glitschigen Lektüre widmen und wünsche euch allen da draußen noch einen angenehmen Abend, möge der große Cthulhu mit euch sein.

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„Meph“ – Nici Hope

Immer wieder Blau …

Lynn liebt das Schreiben, muss ihren Unterhalt jedoch noch immer als Kellnerin verdienen, um einigermaßen über die Runden zu kommen.
Ihr Freund Marc unterstützt sie nicht wirklich und nachdem sie ihn im Bett mit seiner Arbeitskollegin erwischt, tut sie etwas, wovon  sie schon lange träumt, sie packt ihre Klamotten und sein Geld, um sich eine Blockhütte an einem Bergsee zu mieten.
Dort will sie in aller Ruhe ihrer Schreibleidenschaft frönen, ohne sich um etwas anderes kümmern zu müssen.
Als ganz so einfach erweist sich das jedoch nicht, denn ihr Nachbar Mephisto, kurz Meph, ist verdammt sexy und auch er scheint ein Auge auf sie geworfen zu haben.
Nicht nur das Schreiben läuft wie am Schnürchen, auch Mephisto ist bald mehr als nur der nette Kerl von nebenan.
Doch immer wieder findet sich Lynn in seltsamen Erinnerungen wieder.
Was ist Realität, was Einbildung?
Und vor allem, wer ist Meph?

Ich bin bekanntlich kein Freund von zu viel Erotik in einer Horrorgeschichte und hier gibt es eine Menge davon, allerdings bewegt sich das Ganze selbst für mich noch im erträglichen Rahmen, ja, ich gebe zu, etwas weniger Sex und ein bisschen mehr Horror hätte mir besser gefallen, aber man merkt von Anfang an, das eine gewisse Bedrohung von dem sexy Typen ausgeht, dem Lynn ungewollt immer mehr verfällt und der sie perfekt einspinnt.
Dabei ist die Kellnerin wider Willen alles andere als das dumme Blondchen, ja, ich wage sogar zu behaupten, dass Nici selbst Pate für ihre Protagonistin stand, denn da gibt es so einige Parallelen…
Meph hingegen, nun ja, dass er nichts Gutes im Schilde fühlt, darauf deutet nicht nur der Name hin und trotzdem kann man auch seine Beweggründe verstehen.

Die Farbe Blau spielt eine wichtige Rolle im Buch, blau wie das Wasser, blau, wie Mephs Augen, ein blaues Cover ist da natürlich die perfekte Wahl, ebenso wie der See, in dem sich die Berge spiegeln, immerhin ist der ja Lynns Rückzugsort.
Man kann in die mystische Geschichte buchstäblich abtauchen, (für das Wortspiel klopf ich mir mal selbst auf die Schulter^^) auch wenn man recht früh ahnt, in welche Richtung es geht, aber das ist hier in diesem Fall gar nicht schlimm.
Was ich allerdings ein bisschen vermisst habe, sind ein paar mehr Hintergrundinformationen zu Meph, wo kommt er her, wie ist er in diese Lage geraten usw…
Nicht nur für Wassernixen geeignet, aber Achtung, wer zu tief hinabtaucht, könnte sich verlieren.
Das habe ich nicht ganz, trotzdem hat mich Nici Hopes Novelle gut unterhalten, 3,5 von 5 Blutlachen.

• Titel:                                      „Meph“

• Autor:                                     Nici Hope

• Verlag:                                   Independently published

• Format:                                  Taschenbuch

• Seitenzahl:                            89 Seiten

• ISBN:                                     978-1654114398

• Genre:                                     Horror / Erotik

• Bewertung:

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Und Action …

Sonntag ist Schontag

Wenn man nach einer stressigen, aber doch sehr interessanten Woche den Arsch nicht aus dem Bett kriegt, obwohl man schon seit 6 Uhr wach ist, dann ist es Sonntag.
Am Mittwoch durfte ich Stephan Harbort in meinen vier Wänden begrüßen, am Samstag war Meet & Greet mit Matt Shaw angesagt.
Von der Tätersuche zum durchgedrehten Killer, Ermittlercharme gegen durchgeknallten Psycho, kleine private Runde gegen „Massenauflauf“, gegensätzlicher geht es ja schon fast nicht mehr.
Trotzdem waren beide toll, gerade, weil man so doch immer wieder Leute trifft, die man schon eine Weile nicht mehr gesehen hat und so ein bisschen organisieren, ja, mag ich.
Nur der Stress unmittelbar vor einer Veranstaltung nervt; Hat man an alles gedacht, gibt’s genug Essen und Getränke, kommen auch alle…
Zwischendurch stand eigentlich noch eine Lesung von Sebastian Fitzek an, die aber ausgefallen ist, worüber ich, ehrlich gesagt, jetzt nicht so traurig war, der Ersatztermin passt bestimmt besser.

Natürlich werde ich mich über beide Veranstaltungen noch näher auslassen, wenn ich irgendwann meine vier Buchstaben aus dem Bett schwingen kann.
Bis dahin, genießt euren Sonntag und passt auf euch auf.

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