„I am death – Der Totmacher“ – Chris Carter

Kurz nach den Ereignissen in „Die stille Bestie“ kehrt Hunter ins Büro zurück und muss mit ansehen, wie sein Partner Garcia seine Sachen packt, nach dem Angriff auf seine Frau will er den Job an den Nagel hängen und wegziehen.
Zum Glück stellt sich das Ganze als Scherz heraus, als die beiden ins Büro ihrer Chefin gerufen werden, die geschundene Leiche einer jungen Frau wurde in der Nähe des Flughafens gefunden.
Bei der Obduktion entdeckt man in ihrem Hals einen mit ihrem Blut geschriebenen Zettel mit der Aufschrift „I am Death – Ich bin der Tod“, sowohl Hunter, als auch Garcia ist sofort klar, dass es nicht bei einem Opfer bleiben wird und tatsächlich taucht schon am nächsten Tag wieder eine tote Frau auf…
Parallel dazu wird die Leidensgeschichte des 11-jährigen Ricky erzählt, der auf dem Heimweg von der Schule von einem Mann entführt wird, der ihn einsperrt, quält und demütigt und nebenbei Frauen mit nach Hause bringt, um sie zu foltern und zu töten…

„I am Death – Der Totmacher“ ist der mittlerweile 7. Teil der Reihe rund um Hunter und seinen Partner Garcia.
Am Anfang war ich echt schockiert, als Garcia seine Sachen packte, Hunter ohne Garcia?
Das geht nun wirklich nicht, ich hatte ihn schon in „Die stille Bestie“ vermisst, Gott sei Dank stellte es sich recht schnell als schlechter Scherz heraus.
Wie immer geht es im Buch ziemlich brutal zu, wer also mit Blut und genauen Beschreibungen nicht klarkommt, sollte besser die Finger davon lassen.
Für alle anderen eine unbedingte Leseempfehlung, 5 von 5 Sternen…

(Rezension Juli 2016)

• Autor:                                    Chris Carter

• Verlag:                                  Ullstein

• Format:                                 Taschenbuch

• Seitenzahl:                           381 Seiten

• ISBN:                                      978-3-548-28713-3

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