„Sag, es tut dir leid“ – Michael Robotham

Vor drei Jahren sind zwei Mädchen verschwunden, Piper Hadley und ihre Freundin Tash McBain, sie seien gemeinsam weggelaufen, hieß es damals.
Doch jetzt taucht eine Leiche in einem kleinen zugefrorenen See auf, handelt es sich etwa um eine der beiden?
Außerdem wurden im nahegelegen Elternhaus von Tash die neuen Bewohner ermordet, gibt es da einen Zusammenhang?
Nach einigen Untersuchungen stellt sich heraus, dass es sich bei der Leiche um tatsächlich um Tash handelt, sie ist unterernährt und verstümmelt.
Joe O´Loughlin, der mit seiner Tochter zufällig vor Ort ist, wird eingespannt und hat bald erste Vermutungen.
Aber nichts ist, wie es scheint, während die beiden Mädchen als gute Töchter und Schülerinnen beschrieben wurden, stellt sich schon bald heraus, dass zumindest Tash einiges auf dem Kerbholz hatte.

Währenddessen wartet Piper, die ihrer Freundin zur Flucht verholfen hat, auf deren Rückkehr und ihre Rettung.
Bisher war immer Tash das Opfer der Begierde ihres Entführers, aber die ist nicht mehr da…

„Sag, es tut dir leid“ ist bereits der 8. Teil von Robothams O´Loughlin / Ruiz Reihe und weiß, wie auch die vorangegangenen Titel zu begeistern, Joe ist einfach ein sympathischer Protagonist mit Ecken und Kanten, der seine Krankheit nie in den Vordergrund stellt.
Lange Rede, kurzer Sinn, 5 von 5 Blutlachen …

(Rezension 02/2016)

• Autor:                                    Michael Robotham

• Verlag:                                  Goldmann

• Format:                                 Taschenbuch

• Seitenzahl:                           476 Seiten

• ISBN:                                      978-3-442-48193-4

• Bewertung:

Dieser Beitrag wurde unter Rezensionen abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.