„Frosttod“ – Moe Teratos

Lars und Jacky verbringen ihren Urlaub gemeinsam mit Jackys Freundin Chantal und deren Mann Manfred in Grönland, doch die Reise steht von Anfang an unter keinem guten Stern.
Lars will die Abgeschiedenheit eigentlich nutzen, um ein Buch zu schreiben, er hofft, Ruhe vor Jacky zu haben, die schon seit einigen Jahren nicht mehr die Alte ist und nur noch ihren Frust an ihm ablässt.
Als Manfred von Jackys Misshandlungen Wind bekommt, stellt er sie zur Rede und die Urlaubsfreude ist dahin.
Trotzdem entscheidet man sich, gemeinsam einen Ausflug zu machen in der Hoffnung, ein paar Eisbären zu erspähen.
Als der Fahrer sie jedoch mitten im Schnee absetzt und verschwindet, macht sich die Gruppe so langsam Gedanken.
Doch noch ahnen sie nicht, dass er später mit seinen Brüdern zurückkehren wird, um sie zu jagen, denn immerhin muss der Fleischvorrat für den Winter angelegt werden…

Moe Teratos „Frosttod“ entführt den Leser in die eisige Hölle Grönlands, in der Eisbären das geringste Übel sind.
Dazu kommt noch das angespannte Verhältnis zwischen dem Protagonisten und seiner Frau, können die beiden einander überhaupt noch vertrauen?
Für Lars‘ Überlebenskampf im Schnee gibt es von mir 4 von 5 Blutlachen…

(Rezension 02/2017)

• Autor:                                    Moe Teratos

• Verlag:                                  Redrum

• Format:                                 Taschenbuch

• Seitenzahl:                           244 Seiten

• ISBN:                                      978-3959578073

 Genre:                                   Horror, Thriller

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