„Beutegier“ – Jack Ketchum

Vor Jahren war Sheriff George Peters beim Feldzug gegen die Kannibalen dabei, inzwischen ist er im Ruhestand und wird zu einen Mordfall hinzugezogen, dessen Opfer ihn doch sehr stark an die Ereignisse von damals erinnern, natürlich greift er den ermittelnden Beamten unter die Arme, immerhin hat er ja Erfahrung.

Auf der anderen Seite haben wir Amy und David mit ihrer kleinen Tochter Melissa, die in einem Haus am Wald leben und Besuch bekommen von Amys Freundin Claire und deren Sohn Luke.
Natürlich schlagen die Kannibalen ausgerechnet an diesem Abend zu, David wird getötet, Amy entführt und Claire kann mit ihrem Sohn und dem Baby fliehen, aber sie werden verfolgt und beschließen, sich zu trennen.
Während schließlich auch Claire in die Hände der Wilden fällt, ist es nun an Luke, das Baby zu beschützen und seine Mutter zu retten…

Nach „Beutezeit“ weiß Ketchum wieder mit seiner „Kannibalensippe“ zu unterhalten.
Im Laufe der Jahre haben sie dazugelernt, sie haben jetzt Namen, besitzen sogar Schusswaffen und halten sich einen Mann als „Vieh“, um so ihren Fortbestand zu sichern, man sollte sie also nach wie vor nicht unterschätzen.
Wer den ersten Teil mochte, dem sei auch der zweite wärmstens ans Herz gelegt.
Auch hier lässt uns Jack Ketchum wieder fragen, wer sind die wahren Wilden?
Ganz so einfach lässt sich diese Frage auch hier wieder nicht beantworten, dafür gibt es 4 von 5 Blutlachen.

(Rezension vom 23.04.2015)

• Titel:                                       „Beutegier“

• Autor:                                    Jack Ketchum

• Verlag:                                  Heyne

• Format:                                 Taschenbuch

• Seitenzahl:                           286 Seiten

• ISBN:                                      978-3-453-67562-9

 Genre:                                   Horror

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