„Todesfrist“ – Andreas Gruber

Sabine Nemez arbeitet als Kommissarin an einem Fall, der sie persönlich betrifft, denn eines der Opfer ist ihre Mutter, ihr Vater sitzt als Verdächtiger in Untersuchungshaft und erzählt etwas von einem Anrufer mit verstellter Stimme und einer 48-Stunden-Frist…
Als der Profiler Maartin S. Schneider auftaucht, ist sie hin- und hergerissen, denn einerseits ist er alles andere als ein sympathischer Zeitgenosse, der Gras raucht und jeden als seinen persönlichen Assistenten ansieht, andererseits verfügt er jedoch über einen brillanten Verstand und lässt Sabine an seinen Ermittlungen teilhaben.
Ein altes Kinderbuch bringt beide auf die Spur des Mörders und zu der Erkenntnis, dass es noch mehr Tote geben wird…

Ja, „Todesfrist“ von Andreas Gruber konnte mich durchaus überzeugen, aber es war ja nicht mein erstes Buch von diesem Autor, so wusste ich durchaus, was mich erwartet und wurde nicht enttäuscht.
Während Sabine die (vielleicht doch nicht ganz so) brave Polizistin ist, ist der niederländische Ermittler der Schrecken jedes Vorgesetzten, der sich an keinerlei Regeln und Vorgaben hält, den man aber eben aufgrund seiner Kenntnisse zähneknirschend mehr oder weniger gewähren lässt und so ergeben die beiden ein sehr gegensätzliches, interessantes Duo, bei dem ich auf weitere Fälle gespannt bin.
„Todesfrist“ jedenfalls bekommt 4 von 5 Blutlachen.

• Autor:                                    Andreas Gruber

• Verlag:                                  Goldmann

• Format:                                 Taschenbuch

• Seitenzahl:                           412 Seiten

• ISBN:                                      978-3-442-47866-8

 Genre:                                   Thriller

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