Monatsrückblick Mai 2019

Der Mai war durchaus durchwachsen, nicht jedes der 18 Bücher habt meinen Geschmack getroffen, aber man muss halt auch mal danebengreifen, wie heißt es doch so schön?
Versuch macht klug…^^
Der größte Fehlgriff war für mich Tim Curran, den ich eigentlich sehr gerne lese, diesmal wusste er allerdings nicht zu überzeugen.
Dafür hab ich mit Chris Carters neuestem Werk mal wieder meine Englischkenntnisse ein bisschen aufgefrischt.
Vorsatz: Ich sollte definitiv mehr Bücher im Original lesen…

„Racheopfer“ – Ethan Cross (4/5)
„Die Wiedererweckten der Herbert West“ – Tim Curran (2,5/5)
„Milestone“ – Kealan Patrik Burke (3,5/5)
„Profiling Murder – Blutige Tränen“ – Dania Dicken (3,5/5)
„Hunting Evil“ – Chris Carter (4,5/5)
„Garten der Schmetterlinge“ – Dot Hutchison (3,5/5)
„Lautloser Feind“ – Andrew Holland (3,5/5)
„Ich bin die Nacht“ – Ethan Cross (4/5)
„Ich bin die Angst“ – Ethan Cross (4/5)
„Ich bin der Schmerz“ – Ethan Cross (4/5)
„Henker“ – Michael Barth (4/5)
„Hütte Nummer Drei“ – Michael Dissieux (3,5/5)
„Sukkubus – Dämonin der Lust“ – Krystan Knight (4/5)
„10 Stunden tot“ – Stefan Ahnhem (3/5)
„USA 2084“ – Pjotr X (3/5)
„400 Tage der Erniedrigung“ – Wrath James White (3,5/5)
„A million Ways to die in the West“ – Seth MacFarlane (3,5/5)
„Touch the Flame“ – Zoran Drvenkar (3/5)

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