Falkenberg, Record Release, 07.09.2019

„Im leisen Verschwinden der Landschaft“ …

Ein neues Album ist doch irgendwie immer wieder etwas Besonderes und so war ich natürlich besonders gespannt auf Falkenbergs Konzert in Halle.
Vorher ging es alllerdings erstmal Pizza essen und die war nicht nur groß, sondern auch sehr lecker und der Grund dafür, dass wir mal nicht die ersten an der Tür waren, sondern da schon ein Grüppchen stand…
Auch das Publikum war diesmal sehr gemischt, von Kindern bis hin zu älteren Herrschaften war alles vertreten und zur Abwechslung gab es mal keine Sitzplätze, dafür aber ein neugieriges Publikum, immerhin war die Veranstaltung komplett ausverkauft.

Das Konzert startete um Punkt 20 Uhr mit „Geliebtes Leben“.
So recht weiß man ja nie, was einem an einem solchen Abend erwartet, ein odeer 2 Songs vom neuen Album kannte ich ja bereits, außerdem ist es mit Band auch immer etwas anders als Solo.
Lange Rede, kurzer Sinn, es gab für jeden Geschmack etwas, erst ein paar Stücke am Keyboard und dann etwas rockiger an der Gitarre, laute und leise Songs, alte und neue, schnelle und langsamere, eine wirklich gelungene Mischung zum Mitsingen, zum Zuhören, zum Nachdenken…

Für die Nostalgiker gab es „Monn im Mond“, „Dein Herz“ und „Wunderland“, Lieder, die auch nach all den Jahren noch wunderbar funktionieren und das sagt ja schon einiges aus.
Textlich ist Falkenberg ohne Frage ein Poet, wer sich allerdings nur berieseln lassen möchte, wird an der Musik keine große Freude haben.

Nach 2,5 Stunden (mit Pause) gab es noch ein kurzes „Meet & Greet“ mit einem sichtlich gut gelaunten Gastgeber, der erstmal voller Elan unser Geschenk auf dem Fußboden verteilte, bevor es mit dem neuen Album in der Tasche und der immerhin fast mitternächtlichen S-Bahn zurück nach Hause ging.
Zur CD selbst werde ich mich die Tage wohl auch nochmal kurz auslassen, wenn ich dazu komme, also seid vorbereitet.^^

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