„Rose von Eastend: MAD-MIX #3“ – Mari März

Und Rose die dritte und leider auch letzte, hach ja, ich werde sie vermissen.
Ich weiß, es wird mit ihrer Tochter weitergehen, aber kann die ihrer Mutter das Wasser reichen?
Und wer jetzt fragt, Tochter, wie das?
Wo Rose doch ihre ganz eigene Meinung über Mutterschaft, Beziehung und all diese Dinge hat?
Ihr habt völlig richtig gelesen, nach all den Jahren hat es sie nun doch eiskalt erwischt und sie hat sich (zur Abwechslung mal) doch tatsächlich dazu durchgerungen, das Kind zu behalten, was natürlich zu einigen Schwierigkeiten führt, gerade jobmäßig und so muss ein weiteres Standbein her, die Wahl fällt auf einen Club, denn Nutten und Saufen gehen bekanntlich immer.^^
Und wer denkt, Rotlichtmilieu und Baby passen nicht zusammen, der kennt eben Rose nicht und das ist vielleicht manchmal auch ganz gut so.
Wer also glaubt, dass die Mutterrolle Frauen verweichlicht, sollte hier unbedingt mal einen Blick riskieren und sich vom Gegenteil überzeugen.
Wobei, so ein paar mütterliche Züge hat sie schon angenommen.

Auch „Rose von Eastend“ trieft förmlich von Sarkasmus und schwarzem Humor, aber genau so mag ich es und die Hommage an Colja Nowak, natürlich mit seiner Dackeldame verewigt, ist sehr gelungen.
Ich bin gespannt auf die „Fortsetzung“, 4 von 5 Blutlachen.

• Titel:                                     „Rose von Eastend: MAD-MIX #3“

• Autor:                                    Mari März

• Verlag:                                  /

• Format:                                 eBook

• Seitenzahl:                           30 Seiten

• ISBN:                                      ASIN: B07Y35D7SH

 Genre:                                  Kurzgeschichte

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