Bettlektüre

Oder: Wenn die Miez überall dabei ist…

Mal ehrlich, wer kennt ihn nicht, den Bücherstapel neben dem Bett.
Bei mir liegen da immer ausgewählte Werke, die ich eigentlich möglichst zeitnah lesen will, allerdings macht mir die Zeit da immer öfter einen Strich durch die Rechnung.
Gut, „Sadisten“ hab ich inzwischen gelesen, immerhin musste ich mich ja auf den Vortrag einstimmen, aber der Rest liegt da schon ein paar Tage länger…
Mit Barker hab ich zumindest schon angefangen, allerdings ist mehr als eine Geschichte nicht drin, denn die kleine Schrift geht ganz schön auf die Augen, so brauch ich zwischendurch immer wieder ne Verschnaufpause.
Auf „1794“ bin ich echt gespannt, den Vorgänger fand ich sehr gelungen, so schön düster und dreckig und „Berge des Wahnsinns“, nun ja, ich glaube, das liegt am Längsten dort …
Übrigens geht Lesen ohne Katze hier gar nicht, mindestens eine leistet mir immer Gesellschaft und wenn sie oder er sich nicht gerade mitten aufs Buch legt, gibt es doch nix Schöneres, als ein wohliges Schnurren als Hintergrundmusik.

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