Meet & Greet mit N. Sansbury Smith, 23.09.2018

 
Bereits zum dritten Mal öffnete der Festa Verlag seine heiligen, blutigen Hallen zum Meet & Greet, nach Graham Masterton und Wrath James White erwies uns diesmal Nicholas Sansbury Smith die Ehre, dessen „Extinction Cycle“ Reihe diesen Monat mit Band 7 passenderweise ihr Ende fand.Wie bereits erwähnt, sprach mich das Werk schon allein auf Grund des doch sehr militärisch angehauchten Covers erstmal überhaupt nicht an, die Mehrheit der Leser schien allerdings echt begeistert, so dass ich mich dann doch dazu durchgerungen habe, mir zumindest den ersten Teil zuzulegen, ein schwerer Fehler…^^

Jedenfalls war ich sehr gespannt, wer mich beim Treffen wohl erwarten würde, dem Autorenfoto ließ sich ja nicht so viel entnehmen, auch Inge und Frank hatte ich seit der Buchmesse nicht mehr gesehen, ebenso wie einige andere Buchverrückte, die bei solchen Treffen ja irgendwie immer anwesend sind und auf die man sich freut, weil die meisten ja dann doch etwas weiter weg wohnen und das die perfekte Gelegenheit für einen kleinen Erfahrungsaustausch ist.
Kurzum, ich habe mich darauf gefreut und wurde, wie üblich, auch nicht enttäuscht.

Nicholas Sansbury Smith, kurz Nick, erwies sich als schnuckeliges, erst einmal recht schüchternes und sehr sympathisches Kerlchen, lies Inges Vorstellungsrunde geduldig über sich ergehen, beantwortete Fragen, signierte seine Bücher, posierte für Fotos und erzählte natürlich auch etwas zu seinen zukünftigen Projekten, da kommt wohl noch einiges auf uns zu, freu.
Ebenfalls anwesend waren außerdem Arndt Drechsler, der für viele Cover der Festa Bücher verantwortlich ist, unter anderem eben auch für die der „Extinction Cycle“ Reihe und Olaf  vom Buchheim Verlag, dessen kleinen Verkaufsstand ich natürlich nicht widerstehen konnte.

Nach einem gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen (ich hoffe, ihr musstet nicht noch eine Woche von den Resten leben^^) gab es eine Tombola mit Preisen quer durch das Festa Sortiment (Inge, mein Buch hat übrigens eine sehr dankbare Abnehmerin in Österreich gefunden, die sich mordsmäßig darüber gefreut hat).
Um 17 Uhr sollte eigenlich Schluß sein, doch wie schon in den vergangenen Jahren, zog sich das Ende etwas weiter hinaus, ich hoffe, der gute Nick hat sein Abendessen dann doch noch bekommen und uns nicht verflucht, weil er hungrig ins Bett musste.

Fazit: Auch beim dritten und hoffentlich nicht letzten Mal ein sehr gelungener Nachmittag mit vielen bekannten Gesichtern, auf die ich mich immer wieder freue und einem sehr aufgeschlossenem  Autor, von dem wir ja hoffentlich noch so einiges zu lesen kriegen, nicht wahr, Frank?

An dieser Stelle natürlich auch eine dicke Umarmung an Familie Festa, die ihr privates Reich für uns Leser öffnet und bei denen es  sich, Dank ihrer herzlichen Art, immer ein bisschen wie nach Hause kommen anfühlt.

Liebe Grüße auch an alle anderen Anwesenden, man sieht sich spätestens beim nächsten Mal oder eben zur Buchmesse…^^

Dieser Beitrag wurde unter Unterwegs veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.