Per Gessle’s Roxette, Haus Auensee, 09.10.2018


Lange hab ich mich darauf gefreut, nun war es endlich soweit, nach einem leckeren Essen ging es ins Haus Leipzig zum Konzert.
Nun ja, der Einlass war eine einzige Katastrophe (aber das sind wir ja schon gewöhnt, lach, warum sollte es auch mal anders kommen^^), die Security total überfordert und unfreundlich, aber als wir das hinter uns hatten, ging es ab in die erste Reihe.

Als „Vorband“ erwartete uns Lee Macdougall, ein Name, der keinem etwas sagte.
Der Typ entpuppte sich so ein bisschen als Samu Haber Verschnitt, war aber sehr unterhaltsam, da er sich unter anderem auf deutsch an Falco versuchte, was natürlich sehr lustig klang.
Kurzum, Lee bekam von mir schon mal die volle Punktzahl.

Auf Per und Band war ich natürlich sehr gespannt, vor allem, da man ja doch immer wieder negatives über Helena, die neue Sängerin liest.
Allerdings muss ich sagen, dass ich persönlich sie sehr sympathisch fand und sie von mir auch einen dicken Pluspunkt dafür bekommt, dass sie die Songs auf ihre eigene Art interpretiert und eben nicht einfach nur nachsingt…
Natürlich ist sie nicht Marie und wird es auch nie sein, aber ihren Job macht sie top, ich weiß gar nicht, was es da zu meckern gibt.

Los ging es mit „The Look“, gefolgt von „Milk and Toast and Honey“ und „Crash!Boom!Bang!“, aber auch sonst jagte ein Hit den anderen und es wurde lautstark mitgegrölt, passen musste ich selbst nur bei 2 oder 3 Liedern, die ich eben nicht kannte,
aber nobody is perfect…

Nach knapp 2 Stunden war das Ganze dann auch schon wieder vorbei, nach Hause ging es dennoch glücklich, denn irgendwie fühlte ich mich plötzlich 20 Jahre jünger.
Ach ja, die guten Alten Zeiten hatten schon was und es tat verdammt gut, noch einmal dahin zurückzukehren, auch wenn es nur ein kurzer Ausflug war.

Ein dickes Merci dafür an Per, Helena und natürlich den Rest der Band…

Und natürlich an Daniela und Katrin für ihre, wie immer, umwerfende Begleitung^^

 

 

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