Interview Chris Carter, Erfurt, 23.10.2018

Hach ja, Chris Carter, muss man zu ihm und seinen Büchern wirklich noch etwas sagen?
Ich bin unheimlich stolz, dass ausgerechnet er der Erste war, der mir für ein Interview Rede und Antwort stand, auch wenn ich vor lauter Aufregung fast gestorben bin.
Völlig umsonst übrigens, denn ich bin auf einen sehr offenen, mitteilsamen Menschen getroffen, oder, wie man kurz und schmerzlos sagt, eine ziemlich geile Sau…
Für alle die, die mit diesem Namen noch immer nichts anfangen können, gibt es hier natürlich einen Link zur Autorenseite, ich will ja niemanden derart wichtige Informationen vorenthalten.^^

Und nun nochmal kurz zum Video, dem einen oder anderen wird sicherlich auffallen, es gibt keinen wirklichen Anfang.
Ich kann euch alle beruhigen, natürlich den, es gab ein freundliches Hallo usw. doch nachdem mich Chris kurz nach Beginn darauf hinwies, dass ja mein Diktiergerät noch aus war, war ich erstmal komplett raus und habe mich durch die nächsten Sätze gekämpft, bevor ich mich wieder einigermaßen im Griff hatte und das erspare ich euch dann doch lieber.^^

Und bevor ich es vergesse, wie angekünigt verlose ich hier ein signiertes Exemplar von „Blutrausch“, um mit in den Lostopf zu hüpfen, schreibt mir einfach in die Kommentare, welches euer liebster Fall von Hunter und Garcia ist.
Allerdings müsst ihr mir dazu eine Emailadresse oder zumindest einen FB Namen angeben, denn irgendwie muss ich euch im Gewinnfall ja erreichen können, Zeit habt ihr übrigens bis zum 11.11, um 11:11 Uhr, dann werde ich auslosen.

Lange Rede, kurzer Sinn, wenn ihr nun endlich wissen wollt, was Chris Carter musikalisch mit Fitzek verbindet oder wo man in London gut feiern kann, hier nun endlich Bühne frei für Chris Carter.
Und für alle die, die mit der englischen Sprache ein bisschen auf Kriegsfuß stehen, gibt es darunter natürlich die Übersetzung.

  • Du hast dein Geld auf sehr unterschiedliche Weise verdient, als Musiker,Tänzer und Psychologe. Was wolltest du als Kind werden?

„Arzt. Mein Vater war Arzt und wenn du ein Kind bist, willst du natürlich wie dein Vater werden. Ich habe die Schule sehr früh beendet, ich war 15, fast 16 und da geht man in Amerika zur Uni, also wollte ich Medizin studieren. Ich erzählte es meinem Vater und er sagte „Nein.“ Ich fragte, warum nicht und er meinte: „Wenn du Arzt werden willst, dann komm mit.“ Er nahm mich mit ins Krankenhaus auf einen 2-stündigen Rundgang, überall hin, in den OP, auf die Intensivstation, in die Psychiatrie und danach fragte er mich, ob ich immer noch Arzt werden wollte. „Nein“ meinte ich, „Du hast mir Angst gemacht, das war zu viel, zu verrückt.“ Und dann hatte ich ein Problem, denn ich wollte ja auf die Uni gehen, aber jetzt wollte ich kein Arzt mehr werden, was also tun?  Als Kind war mein erster Gedanke, ich möchte wie mein Vater sein.“

  • Du hast als Tänzer gearbeitet, kannst du dich noch an deine Schritte erinnern? Sorry, ich habe das Bild gesehen und musste einfach fragen.^^

Ich war eine Art exotischer Tänzer, ich war ein Stripper. Es war eine Gruppe wie die Chippendales, wir waren 5. Es ist so, die Musik spielt, du gehst raus auf die Bühne und bewegst dich. Ja, ich erinnere mich noch ein bisschen daran.“

  • Vermisst du es auf der Bühne zu stehen?

„Ja, ich vermisse die Bühne, aber ich vermisse dieses Musikding nicht. Jemand hat mich das gestern gefragt und ich habe gesagt, auf der Bühne zu stehen und zu spielen ist unglaublich.  Aber die bürokratische Seite der Musikindustrie ist furchtbar, bezahlt zu werden…, es ist grauenvoll. Ich vermisse es, auf der Bühne zu sein, an der Gitarre alles zu geben, zu springen, das vermisse ich. Das ganze Musikbusiness vermisse ich überhaupt nicht, ich denke, das ist vorbei.“

  • Mit welchem Musiker würdest du gern zusammen spielen, wenn du die Chance hättest?

Es kommen immer neue Musiker, mit denen es toll wäre, zu spielen. Ich mag Rockmusik, also Marilyn Manson, Rob Zombie und so was, Rammstein wären genial, es findet sich also immer wer. Gerade gibt es da jemanden, einen deutschen Schriftsteller und  Agenten und er versucht, eine Band aus Autoren aufzustellen, ich bin mir nicht sicher, ob das was wird, weil ich ja in England lebe. Er möchte, dass ich Gitarre spiele, Sebastian Fitzek Schlagzeug, Jo Nesbø Bass und er singt, das wäre dann die Band.  Ja, Musiker gibt es eigentlich immer,  ich bin sehr glücklich, dass ich spielen konnte. Ich kenne so viele, die es versuchen und versuchen… Ich hatte Glück, ich habe zwar nicht die Musik gemacht, die ich mochte, aber ich habe  viele Jahre professionell unterwegs und habe die Welt bereist, ich bin zufrieden.“

  • Wir wissen, dass Hunter und Garcia beide ein Teil von dir sind, wer von ihnen ist dir lieber? Wer ist mehr wie du?

„Wahrscheinlich Hunter. Was passiert, wie bei jedem Autor, ist, dass es bei einem Charakter, der in vielen Büchern auftaucht, immer damit endet, dass wir ein bisschen von uns selbst einfließen lassen. Als ich Hunter erschuf, hatte er viele Dinge von mir, er ist Psychologe, ich bin Psychologe, er leidet unter Schlaflosigkeit, ich auch, er mag Whisky, ich mag Whisky, er mag Rockmusik, ich mag Rockmusik. Garcia ist das Gegenteil, er hat die langen Haare. Ich scherze gerne, ich glaube nicht, dass das mit Hunters Charakter funktioniert hätte. Er ist sehr ernst, hatte viel Pech im Leben, seine Mutter und sein Vater sind gestorben. Garcia ist der lustigere. Also haben beide etwas von mir, um die Traurigkeit in bisschen rauszunehmen. Meine Eltern sind ja auch tot, aber es war nicht so schlimm, kein Krebs… Hunter ist mehr wie ich, aber ich mag Garcias Art.“

  • Wenn du eine Figur erschaffst, nimmst du Familie oder Freunde als Vorbild?

„Nein, das mache ich nicht, das ist witzig. Na ja, vielleicht als Opfer, ich habe alle meine Lehrer ermordet, alle Lehrer aus meiner Schule sind tot und sie sind alle in den Büchern. Nein, es ist komisch, dass ich es nicht mache, die einzige Ausnahme… Gestern, als ich meine Bücher signiert habe, hat mich jemand gefragt, ob er mir eine Frage stellen kann. „Kommt die Frau, die Hunter trifft nach deiner Freundin?“ Er hatte die Bilder von ihr auf Facebook und Instagram gesehen, sie hat die roten Haare und die Tattoos und ich antwortete: Ja, ein bisschen. Sie ist die einzige Person, die auf jemandem basiert, aber sonst niemand.“

  • Hunters Beziehung mit Tracy beginnt im 8. Buch. Gibt es eine Chance, sie an seiner Seite zu sehen oder wirst du sie auch umbringen?

„Warte auf das nächste Buch, es ist schon fertig. Buch Nummer 10 habe ich vor 2 Wochen beendet und es gibt eine große Überraschung.“

  • Werden Hunter und Garcia mal im Ausland ermitteln, vielleicht in Europa, in Deutschland oder England?

Es ist schwierig und sehr unrealistisch, ein Cop aus L.A. darf auch nur in L.A. ermitteln. In „Death Call“ und „Blutrausch“ holt ihn das FBI dazu. Wenn du ein Cop in L.A. bist, darfst du nur dort ermitteln und nicht woanders, geht es über die Grenzen hinaus, wird es ein Verbrechen auf Bundesebene und deswegen ermittelt das FBI, die können das überall, aber jeder Polizist darf das eben nur in seiner Stadt. Wenn Hunter also in einen internationalen Fall verstrickt wird, dann muss es durch Interpol geschehen und dann kann es sehr kompliziert werden. Ich wurde das schon gefragt, vielleicht, wenn ich eine Idee habe, wie ich es glaubwürdig machen kann. Ich will da nichts verrücktes schreiben, er kann nicht in England oder Deutschland ermitteln, wenn er kein deutscher Polizist ist, er darf keine Waffe tragen…  Also wenn ich irgendwann die passende Idee habe, dann vielleicht. In „Blutrausch“arbeitet er ja in ganz Amerika, weil er mit dem FBI unterwegs ist. In Buch Nummer 10 spielt das FBI übrigensauch wieder eine Rolle…“

  • Woher nimmst du deine Inspiration? Weißt du schon vorher, worum es in den nächsten Büchern gehen wird?

„Ich habe eine Idee. Die Art wie ich schreibe, ich glaube, ich habe nie sehr viel. Ich bin schrecklich, ich könnte niemals Jazz spielen, ich kann immer nur einen Schritt vorausplanen nicht 5. Alles, was ich brauche, ist eine Idee, eine kleine Zeile und dann fange ich an. Der Rest kommt, wenn ich schreibe, zum Beispiel im 2. Buch, „Der Vollstrecker“, ist der Killer, der die Opfer tötet, indem er ihre Angst nutzt, das war meine Idee, wenn du Angst vor Spinnen hast, tötet er dich mit Spinnen… Beim 10. Buch war es auch so, als ich „Blutrausch“ schrieb, war die Idee, dass Lucien entkommt, das war alles, ich habe nichts anderes geplant, ich fange damit an und mache weiter, es ist immer dasselbe. Ich habe die Idee für das nächste Buch, wieder nur eine Zeile und dann weiß ich, ich fange einfach an zu schreiben. In „Death Call“ gibt es einen Charakter, den jeder nur Mr. J nennt, der ein wichtiger Teil der Geschichte wird. Als ich anfing das Kapitel zu schreiben, in dem Mr. J das erste Mal auftaucht, war die Idee eigentlich nur, dass er der Ehemann dieser Frau ist, die zum Opfer wird. Sie wachen zusammen im Bett auf und dann dachte ich beim Schreiben, was, wenn ich Mr. J das und das machen lasse. Ich habe aufgehört zu schreiben und 20 Minuten darüber nachgedacht. Kann ich das machen, funktioniert das? Ja, kann ich. Und dann habe ich es getan und meine erste Idee komplett geändert. Viele meiner Bücher sind so, ich schreibe und höre einfach auf, weil ich etwas lese und denke: Stopp, kann ich das anders machen? Und dann muss ich weiter zurückgehen und es  auch dort ändern. Bei vielen meiner Bücher, allen meinen Büchern, habe ich eine Idee und folge ihr. Das ist gut, weil ich so nicht weiß, wer der Killer ist und wenn ich es nicht weiß, weiß es auch kein Anderer.“

  • Hast du einen Lieblingsautoren oder ein Lieblingsbuch?

„Habe ich nicht, weil ich nicht sehr viel lese. Abermomentan habe ich ein Lieblingsbuch, das habe ich schon jedem erzählt, der mit mir unterwegs ist. Das beste Buch, dass ich in den letzten 5 Jahren gelesen habe, es ist von Terry Hayes, auf Deutsch heißt es „Faceless“, in Englisch „I am Pilgrim“, weil der Agent Pilgrim heißt. Eine tolle Geschichte, ein dickes Buch, um die 700 Seiten. Es beginnt mit einem Verbrechen und dann wechselt es vom Verbrechen zu Terrorismus. Auf Deutsch heißt es „Faceless“ und wenn du es noch nicht gelesen hast, lies es, es ist toll, das beste Buch, dass ich in den letzten 5-10 Jahren gelesen habe. Sehr, sehr gut… Der Autor heißt Terry Hayes, es ist sein erstes Buch, er ist relativ alt, ein australischer Reporter, er hat das Buch veröffentlicht und ich garantiere, du wirst es mögen, es ist eins von den Büchern, bei denen man einfach nicht sagen kann, dass es nicht gut ist. Die Geschichte ist so toll und so gut gemacht. Vielleicht haben sie es ja hier.“

  • Du lebst in London, gibt es abseits der Touristenattraktionen einen besonderen Ort für dich, den du Besuchern empfehlen würdest?

Hatte ich mal, aber in London verändert sich sehr viel. Es geht nur noch ums Geld. Viele Plätze, die ich mag, Camden zum Beispiel, ich habs gern alternativ… Darum mag ich Berlin, es ist sehr alternativ, man hat viele Künstler, aber es verändert sich, viele Leute ziehen hin und so denken einige, man könnte Wohnungen aus allem machen und viel Geld verdienen. So zerstören sie all die schönen Orte in London. Da ist ein Club, den ich sehr mag, das „Limelight“, ein Goth-Industrial-Club, den gib es jetzt schon seit über als 30 Jahren und er is sehr bekannt. Aber in 2 Jahren wird er geschlossen wegen dem Zug oder was immer sie da bauen. London ist nicht mehr, was es einmal war, es war einmal ein toller Ort, aber jetzt geht es nur noch ums Geld, jeder ist gierig. Geh ins „Limelight“, wenn du es noch schaffst, ansonsten gibt es keine besonderen Plätze mehr in London. Leider.“

PS: Verlosung beendet und da meine Katzen als Glücksboten gestreikt haben, weil der Regen draußen interessanter war als eine Schüssel mit raschelnden Papierkügelchen, musste ich dann doch selbst Glücksfee spielen.
Also, gewonnen hat Karin Lange, bitte melde dich bei mir.

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21 Responses to Interview Chris Carter, Erfurt, 23.10.2018

  1. Virginy sagt:

    Danke schon mal an alle, die mitgemacht haben, ich will mal nicht so sein und nehme auch die, die unter den Facebook Posts geschrieben haben dazu.
    Katrin, nächstes Jahr machen wir das wie geplant zusammen, steht ja schon so gut wie fest…^^

    Und Natascha, natürlich geht Österreich klar für dich, lach.

    Ich drücke euch allen die Daumen, mal schauen, ob noch ein paar dazu kommen, ein bisschen Zeit ist ja noch.

    Ach ja und ich habe mir gedacht, ich lasse meine Katzen nachher auslosen, dann bin ich wenigstens nicht die Böse^^

  2. Kerstin sagt:

    Ich habe „der Totenkünstler“ als erstes Carter Buch gelesen und seitdem bin ich im Bann… Aber natürlich sind sie alle gut. Sehr cooles Interview!

  3. Susanne Bremm sagt:

    Ich kenne bisher noch kein Buch von Chris Carter und da ich immer wieder von ihm höre, steht er auf meiner nicht vorhandenen Liste .
    Ein tolles Interview übrigens, dabei kommt der Autor sehr sympathisch und bodenständig rüber.
    Vielen lieben Dank für die Möglichkeit an der Teilnahme zu dieser Verlosung.

  4. Natascha sagt:

    Tolles Interview!
    Ich finde die ganze Reihe toll, sag jetzt aber mal „Der Kruzifix-Killer“. Damit hatte er mich und ich hab die Bücher quasi inhaliert.
    Da ich die Reihe nur am Kindle hab wäre das signierte Print DER Wahnsinn.

    Falls ich also aus Österreich auch mitmachen darf hüpfe ich noch schnell in den Lostopf.

  5. Gerlinde sagt:

    Der Vollstrecker…. durch dieses Buch bin ich auf ihn aufmerksam geworden. Ich liebe alles seine Bücher, aber den neuesten Band habe ich tatsächlich noch nicht gelesen. Würde mich riesig freuen! Lg

  6. Simone sagt:

    Die Thriller von Chris Carter stehen schon länger auf meiner Wunschliste , würde mich freuen tolles Interview

  7. Marlen Beier sagt:

    Super tolle Aktion von dir ich fand den Kruzifix-Killer mega aber auch alle anderen Teile haben mir sehr gefallen.

  8. Svenja sagt:

    Tolles Interview 🙂 Ich habe bisher von ihm noch nichts gelesen. Das wäre doch die perfekte Gelegenheit. Die Daumen sind gedrückt 🙂

  9. Veronika Öhlenschläger sagt:

    Da ich noch keins seiner Bücher gelesen habe, hüpfe ich Mal in den Lostopf.

  10. Sabine sagt:

    Ich habe schon 3 Bände gelesen. Finde ihn sehr gut. Ich finde alle Teile gut.

  11. Ramona Wegener sagt:

    Ich liebe diesen Typen und all seine Bücher!
    Sein vorletztes war total genial! Aber sie sind es alle samt!

  12. Bergprinzessin sagt:

    Definitiv „Death Call“
    Aber ich liebe alle seine Bücher

  13. Isabell Klein-Poschlod sagt:

    Bei mir es Death Call, ich hatte Tränen in den Augen weil ich nicht glauben wollte was auch dem kleinen Jungen geworden war…. aber ich muss wirklich sagen das alle seine Bücher wirklich der Knaller sind.
    Ich freue mich total für dich, das du ihn treffen konntest, ich hatte leider zu spät davon erfahren. LG Isa

  14. Steffi sagt:

    Ich liebe alles von Chris Carter, seit der ersten Stunde ❤️. Wirklich festlegen kann ich mich da nicht . Tolles Interview!

  15. Katrin sagt:

    Tooles Interview mit einem traurigen Beigeschmack weil ich es ja auch live erleben wollte – aber so kann ich dem Ganzen doch noch beiwohnen.
    Ich mag seien offene Art, er wirkt teilweise schüchtern, ist aber ne unheimliche Plaudertasche 🙂 macht ihn einfach noch sympathischer.
    Zu meiner Schande muss ich gestehen das ich seit Jahren kein Buch von ihm Gelsen habe … das muss jetzt schnellsten nachgeholt werden !

  16. depfaelzer sagt:

    Echt ein sehr schön Interview 🙂 Vielen Dank dafür.
    Mir gefällt ebenfalls der „Kruzifix-Killer“ am meisten.

  17. Sylvia sagt:

    Danke für das tolle Interview. Mein liebstes Buch ist „Der Kruzifix-Killer“

    Ich durfte ihn auch schon interviewen, nur mit dem Treffen hat es leider bisher noch nicht geklappt.

    Würde mich sehr über das signierte Buch freuen.

  18. Ni Ci Fröhlich sagt:

    Was für ein HAMMER Interview , GLÜCKWUNSCH dazu!!
    Ich habe ALLE Teile gelesen, aber der „Kruzifix – Killer“ fand ich persönlich am BESTEN

  19. Paola sagt:

    Ich habe bisher noch keins seiner Bücher gelesen.
    Bin nun aber sehr gespannt darauf. Es wäre richtig toll wenn ich das Buch gewinnen würde! Hoffentlich habe ich Glück.
    LG und Danke für das tolle Interview.

  20. Sonja Janssen sagt:

    Ich lese gerade „Die stille Bestie“ und der ist schon Heavy
    Das Interview ist toll geworden, er ist schon ne coole Socke

  21. Virginy sagt:

    PS: Die Verlosung läuft übrigens bis zum 11.11. um 11:11 Uhr, das bietet sich einfach so schön an^^

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